Qualität verpflichtet – eine Initiative von Sanitaer.org
 

Kauf und Einbau der Schwimmbadtechnik

Ein schön beleuchteter Pool, sauberes Wasser mit angenehmer Temperatur – all dies kann durch die richtige Schwimmbadtechnik erreicht werden. Dabei ist es jedoch mit dem einfachen Einbau nicht getan – was Sie bei der Schwimmbadtechnik noch beachten müssen, erfahren Sie bei Sanitaer.org!

Eine so hohe Wasserqualität erreichen Sie in ihrem Schwimmbad mit der richtigen Technik. © Rainer Sturm / pixelio.de

Die Optimierung der Technik eines Schwimmbads hat einige entscheidende Vorzüge. Neben der Möglichkeit, das Schwimmen als Sportart zu betreiben, können Sie dank der richtigen Pooltechnik auch entspannen. Außerdem kann ein richtig ausgestattetes Schwimmbad auch als dekoratives und atmosphärisches Element im Garten dienen – so wird der Nutzen mit passender Optik verbunden.

Bestandteile der Schwimmbadtechnik

In welchem Ausmaß das Schwimmbad technisch ausgestattet wird, hängt zum einen von dem Pool selbst und zum anderen von Ihren persönlichen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Eine Abdeckung wird beispielsweise in den meisten Fällen benötigt – so wird verhindert, dass das Wasser durch Laub verschmutzt wird oder Insekten im Pool landen. Auch Kinder und Haustiere werden so vor dem Hineinfallen geschützt. Eine Abdeckung ist aber nicht nur im Sommer nötig: Im Winter wird der Pool so vor Schneefall und somit vor einem steigendem Wasserstand geschützt.

Sollte die Wasseroberfläche doch durch herabfallendes Laub oder durch Gras verunreinigt werden, können diese durch einen Skimmer abgesaugt werden. Der Skimmer wird daher in der Beckenwand eingebaut. Einen besonders wichtigen Platz nimmt die Technik zur Reinigung des Wassers im Schwimmbad ein.

Die richtige Wasseraufbereitung ist essenziell notwendig, um die Sauberkeit des Wassers und damit auch die Wohlfühl-Atmosphäre zu erhalten. In der Regel ist dazu ein Filter nötig, der mehrmals täglich große und auch kleinere Schmutzpartikel aus dem Wasser filtert. Er wird an die Größe des Beckens angepasst und sorgt hierdurch dafür, dass das Poolwasser alle vier bis sechs Stunden von Verschmutzungen wie Haaren und Staub befreit wird. Dabei wird das Wasser in den Filter gesaugt, dort gesäubert und über eine Düse zurückgespült. Zusätzlich verteilt der Filter so in das Becken gegebene Chemikalien wie Chlor gleichmäßig im Wasser. Um das Wasser frisch und sauber zu halten, sollte auch die richtige Beckenhydraulik eingebaut werden – durch die Strömung des frischen Wassers wird beispielsweise die Bildung von Algen verhindert.

Eine Poolpumpe sorgt für regelmäßig zirkulierendes Wasser, wobei hier auf die nötige Leistung geachtet werden sollte: Für die Umwälzung des gesamten Poolwassers sollte die Pumpe etwa vier Stunden benötigen. Für ein Fassungsvermögen von 28 m³ sollte die Pumpe zwischen 7 m³ und 10 m³ leisten können.

Ein Mittel, das vor allem den Komfort steigert und daher nicht immer zwingend notwendig ist, ist der Einbau einer Heizung im Pool. Hier kann zwischen Wärmetauscher, Wärmepumpen und der besonders umweltfreundlichen Solarheizung unterschieden werden. Auch die Beleuchtung gehört in vielen Schwimmbädern zur technischen Ausstattung. Dabei sind Lichtquellen sowohl unter Wasser als auch an der Poolwand und im Außenbereich möglich. Hier ist ein breites Spektrum an Intensität und Farben der Lampen möglich. Sportler sollten dagegen über den Einbau einer Gegenstromanlage nachdenken: Durch die Erzeugung von Gegenstrom können Schwimmer auch in kleinen Becken Ausdauer und Leistung trainieren.

Leistungen der Sanitärtechniker

Bei der Planung, der Wahl und dem Einbau der Technik in das Schwimmbad sollte ein Profi hinzugezogen werden – unerfahrene Laien machen hier oft Fehler, die sehr teuer und sogar gefährlich werden können. Ein ausgebildeter Sanitärtechniker wählt zum einen das richtige Zubehör aus, das auf Sie und Ihren Pool abgestimmt ist: Welche Ausstattung wird benötigt? Passt die Technik zu Art und Größe des Pools? Wie wird die Technik möglichst energieeffizient eingesetzt? In Zusammenarbeit zwischen Kunde und Profi werden auch die Details und individuellen Vorlieben hinsichtlich der Optik und anderen Feinheiten geklärt. Beispielsweise muss die Beckenhydraulik auf die Größe des Pools angepasst werden und auch die Beleuchtung muss so gewählt werden, dass sie nicht zu hell oder zu dunkel ist. Bei der Auswahl und auch beim Kauf des richtigen Zubehörs steht Ihnen der Fachmann mit Rat und Tat zu Seite: Durch dessen Erfahrung und Kontakte erhalten Kunden oft Vergünstigungen und Rabatte auf die Technik. Darüber hinaus sind abhängig vom Zustand des Pools einige Maßnahmen beim Einbau der Technik zu beachten: Wird die Technik bereits beim Bau des Schwimmbads integriert oder muss diese nachgerüstet werden? Mit dem Beginn des Einbaus setzt der Techniker schließlich die Planung in die Tat um: Die richtige Verlegung der Kabel und die Montage stellen für einen Fachmann kein Problem dar.

Das Ziel des Sanitärtechnikers ist es, eine optimale Wasserqualität auch langfristig zu garantieren. Dabei achtet er neben der Verwendung hochwertiger Geräte auch auf das richtige Preis-Leistungs-Verhältnis. Zudem müssen Sie sich nach der Anstellung eines Profis keine Sorgen mehr um die Einhaltung rechtlicher Richtlinien und Vorgaben halten.

Kosten für Kauf und Einbau der Technik

Ebenso wie die Notwendigkeiten der verschiedenen technischen Zubehörteile können auch die Kosten für den Kauf und den Einbau der Technik nicht pauschalisiert werden. Der Umfang und die Menge der technischen Geräte sind dabei ebenso ausschlaggebend wie deren Preisklasse. Die Kosten für den Einbau durch einen kompetenten Schwimmbadtechniker hängen dagegen eher von der Region und dem Zeitaufwand ab.

Die Kosten für einen Wasserfilter rangieren dabei zwischen 20 € und bis zu 400 €, die teuersten Überdachungen für Pools können bis zu 4.000 € kosten. Auch eine Wärmepumpe ist mit 1.000 € bis etwa 4.000 € eher teuer, während LED Lampen schon für wenige Euro erhältlich sind. Allerdings gibt es auch bei der Beleuchtung verschiedene Preisklassen: Moderne Scheinwerfer können ebenfalls um die 500 € kosten. Zusätzlich zu den Ausgaben für die Technik im Schwimmbad kommen die Kosten für die Anstellung des Fachmanns hinzu: Inklusive Material können Sie so für Kauf und Einbau mit bis zu 6.000 € rechnen.

Fazit

Wie komplex die Technik im eigenen Schwimmbad ist, hängt sowohl vom Pool selbst als auch von den individuellen Vorlieben des Besitzers ab. Inwiefern und in welcher Form diese Vorlieben umgesetzt werden können, kann ein Fachmann entscheiden, der danach im Idealfall auch den Einbau des technischen Zubehörs übernimmt.

Ein schön beleuchteter Pool, sauberes Wasser mit angenehmer Temperatur – all dies kann durch die richtige Schwimmbadtechnik erreicht werden. Dabei ist es jedoch mit dem einfachen Einbau nicht getan – was Sie bei der Schwimmbadtechnik noch beachten müssen, erfahren Sie bei Sanitaer.org!

Eine so hohe Wasserqualität erreichen Sie in ihrem Schwimmbad mit der richtigen Technik. © Rainer Sturm / pixelio.de

Die Optimierung der Technik eines Schwimmbads hat einige entscheidende Vorzüge. Neben der Möglichkeit, das Schwimmen als Sportart zu betreiben, können Sie dank der richtigen Pooltechnik auch entspannen. Außerdem kann ein richtig ausgestattetes Schwimmbad auch als dekoratives und atmosphärisches Element im Garten dienen – so wird der Nutzen mit passender Optik verbunden.

Bestandteile der Schwimmbadtechnik

In welchem Ausmaß das Schwimmbad technisch ausgestattet wird, hängt zum einen von dem Pool selbst und zum anderen von Ihren persönlichen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Eine Abdeckung wird beispielsweise in den meisten Fällen benötigt – so wird verhindert, dass das Wasser durch Laub verschmutzt wird oder Insekten im Pool landen. Auch Kinder und Haustiere werden so vor dem Hineinfallen geschützt. Eine Abdeckung ist aber nicht nur im Sommer nötig: Im Winter wird der Pool so vor Schneefall und somit vor einem steigendem Wasserstand geschützt.

Sollte die Wasseroberfläche doch durch herabfallendes Laub oder durch Gras verunreinigt werden, können diese durch einen Skimmer abgesaugt werden. Der Skimmer wird daher in der Beckenwand eingebaut. Einen besonders wichtigen Platz nimmt die Technik zur Reinigung des Wassers im Schwimmbad ein.

Die richtige Wasseraufbereitung ist essenziell notwendig, um die Sauberkeit des Wassers und damit auch die Wohlfühl-Atmosphäre zu erhalten. In der Regel ist dazu ein Filter nötig, der mehrmals täglich große und auch kleinere Schmutzpartikel aus dem Wasser filtert. Er wird an die Größe des Beckens angepasst und sorgt hierdurch dafür, dass das Poolwasser alle vier bis sechs Stunden von Verschmutzungen wie Haaren und Staub befreit wird. Dabei wird das Wasser in den Filter gesaugt, dort gesäubert und über eine Düse zurückgespült. Zusätzlich verteilt der Filter so in das Becken gegebene Chemikalien wie Chlor gleichmäßig im Wasser. Um das Wasser frisch und sauber zu halten, sollte auch die richtige Beckenhydraulik eingebaut werden – durch die Strömung des frischen Wassers wird beispielsweise die Bildung von Algen verhindert.

Eine Poolpumpe sorgt für regelmäßig zirkulierendes Wasser, wobei hier auf die nötige Leistung geachtet werden sollte: Für die Umwälzung des gesamten Poolwassers sollte die Pumpe etwa vier Stunden benötigen. Für ein Fassungsvermögen von 28 m³ sollte die Pumpe zwischen 7 m³ und 10 m³ leisten können.

Ein Mittel, das vor allem den Komfort steigert und daher nicht immer zwingend notwendig ist, ist der Einbau einer Heizung im Pool. Hier kann zwischen Wärmetauscher, Wärmepumpen und der besonders umweltfreundlichen Solarheizung unterschieden werden. Auch die Beleuchtung gehört in vielen Schwimmbädern zur technischen Ausstattung. Dabei sind Lichtquellen sowohl unter Wasser als auch an der Poolwand und im Außenbereich möglich. Hier ist ein breites Spektrum an Intensität und Farben der Lampen möglich. Sportler sollten dagegen über den Einbau einer Gegenstromanlage nachdenken: Durch die Erzeugung von Gegenstrom können Schwimmer auch in kleinen Becken Ausdauer und Leistung trainieren.

Leistungen der Sanitärtechniker

Bei der Planung, der Wahl und dem Einbau der Technik in das Schwimmbad sollte ein Profi hinzugezogen werden – unerfahrene Laien machen hier oft Fehler, die sehr teuer und sogar gefährlich werden können. Ein ausgebildeter Sanitärtechniker wählt zum einen das richtige Zubehör aus, das auf Sie und Ihren Pool abgestimmt ist: Welche Ausstattung wird benötigt? Passt die Technik zu Art und Größe des Pools? Wie wird die Technik möglichst energieeffizient eingesetzt? In Zusammenarbeit zwischen Kunde und Profi werden auch die Details und individuellen Vorlieben hinsichtlich der Optik und anderen Feinheiten geklärt. Beispielsweise muss die Beckenhydraulik auf die Größe des Pools angepasst werden und auch die Beleuchtung muss so gewählt werden, dass sie nicht zu hell oder zu dunkel ist. Bei der Auswahl und auch beim Kauf des richtigen Zubehörs steht Ihnen der Fachmann mit Rat und Tat zu Seite: Durch dessen Erfahrung und Kontakte erhalten Kunden oft Vergünstigungen und Rabatte auf die Technik. Darüber hinaus sind abhängig vom Zustand des Pools einige Maßnahmen beim Einbau der Technik zu beachten: Wird die Technik bereits beim Bau des Schwimmbads integriert oder muss diese nachgerüstet werden? Mit dem Beginn des Einbaus setzt der Techniker schließlich die Planung in die Tat um: Die richtige Verlegung der Kabel und die Montage stellen für einen Fachmann kein Problem dar.

Das Ziel des Sanitärtechnikers ist es, eine optimale Wasserqualität auch langfristig zu garantieren. Dabei achtet er neben der Verwendung hochwertiger Geräte auch auf das richtige Preis-Leistungs-Verhältnis. Zudem müssen Sie sich nach der Anstellung eines Profis keine Sorgen mehr um die Einhaltung rechtlicher Richtlinien und Vorgaben halten.

Kosten für Kauf und Einbau der Technik

Ebenso wie die Notwendigkeiten der verschiedenen technischen Zubehörteile können auch die Kosten für den Kauf und den Einbau der Technik nicht pauschalisiert werden. Der Umfang und die Menge der technischen Geräte sind dabei ebenso ausschlaggebend wie deren Preisklasse. Die Kosten für den Einbau durch einen kompetenten Schwimmbadtechniker hängen dagegen eher von der Region und dem Zeitaufwand ab.

Die Kosten für einen Wasserfilter rangieren dabei zwischen 20 € und bis zu 400 €, die teuersten Überdachungen für Pools können bis zu 4.000 € kosten. Auch eine Wärmepumpe ist mit 1.000 € bis etwa 4.000 € eher teuer, während LED Lampen schon für wenige Euro erhältlich sind. Allerdings gibt es auch bei der Beleuchtung verschiedene Preisklassen: Moderne Scheinwerfer können ebenfalls um die 500 € kosten. Zusätzlich zu den Ausgaben für die Technik im Schwimmbad kommen die Kosten für die Anstellung des Fachmanns hinzu: Inklusive Material können Sie so für Kauf und Einbau mit bis zu 6.000 € rechnen.

Fazit

Wie komplex die Technik im eigenen Schwimmbad ist, hängt sowohl vom Pool selbst als auch von den individuellen Vorlieben des Besitzers ab. Inwiefern und in welcher Form diese Vorlieben umgesetzt werden können, kann ein Fachmann entscheiden, der danach im Idealfall auch den Einbau des technischen Zubehörs übernimmt.