Burgbad ist ein deutscher Hersteller hochwertiger Badmöbel und Einrichtungskonzepte mit Wurzeln im sauerländischen Bad Fredeburg. Das Unternehmen wurde 1946 von Dieter Ruddies gegründet und begann zunächst mit handwerklich gefertigten Holzprodukten wie Holzbaukästen, Kaffeemühlen, Nähkästchen und Tapeziertischen. 1965 erfolgte der Einstieg in die Badmöbelproduktion, damals noch unter dem Namen Burg Ideal Bad. Kunden wie das Versandhaus Quelle in Fürth zeigen, wie früh burgbad den Wandel des Badezimmers vom reinen Funktionsraum zum Teil des Wohnumfelds erkannt hat.
In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich burgbad von einem handwerklich geprägten Betrieb zu einem international aufgestellten Markenhersteller. Besonders in den 1990er-Jahren wuchs das Unternehmen durch Übernahmen und die Gründung der burgbad AG deutlich weiter. Seit 2008 gehört burgbad zur türkischen Eczacıbaşı-Gruppe. 2010 wurden die Marken und Standorte unter dem gemeinsamen Auftritt burgbad zusammengeführt. Heute produziert das Unternehmen an mehreren Standorten in Deutschland und Frankreich.
Das Produktportfolio reicht von Waschtischen, Schränken und Spiegelschränken bis zu individuellen Designmöbeln und kompletten Raumkonzepten. burgbad betont dabei Qualität, Funktionalität, Nachhaltigkeit und eine hohe Fertigungstiefe. Mit einer vollständig digitalisierten und flexiblen Produktion kann das Unternehmen rund 30 Millionen Varianten herstellen und so sehr individuelle Kundenwünsche erfüllen.
Auch bei Innovation und Nachhaltigkeit positioniert sich burgbad stark: Das Unternehmen verweist auf klimaneutrale Produktion und Möbel „Made in Germany“ sowie auf neue Produkt- und Lichtkonzepte. Damit zählt burgbad heute zu den führenden Herstellern im Premiumsegment für Badmöbel in Europa.
Hightech trifft Maßarbeit
Eine besondere Stärke von burgbad ist die Verbindung von industrieller Fertigung und individueller Maßarbeit. Das Unternehmen hebt auf seiner Website hervor, dass es als erster klimaneutral zertifizierter Badmöbelhersteller arbeitet und seine Produktion seit 2020 konsequent auf Möbel „Made in Germany“ ausgerichtet hat. Damit setzt burgbad auf nachvollziehbare Lieferketten, regionale Fertigung und einen klaren Nachhaltigkeitsanspruch.
Gleichzeitig zeichnet sich das Unternehmen durch eine außergewöhnlich flexible, digital vernetzte Produktion aus. Durch moderne IT-Strukturen, Automatisierung und hohe Fertigungstiefe kann das Unternehmen eine enorme Variantenvielfalt wirtschaftlich umsetzen. In den vier Werken sollen rund 30 Millionen Varianten möglich sein, was individuelle Lösungen selbst bei komplexen Anforderungen erlaubt.
Genau diese Kombination macht burgbad von vielen anderen Herstellern unterscheidbar: Statt standardisierte Badmöbel in großen Stückzahlen zu produzieren, verbindet das Unternehmen Serienkompetenz mit der Möglichkeit, Möbel exakt auf Raum, Stil und Kundenwünsche zuzuschneiden. So entstehen Badlösungen, die technisch effizient gefertigt werden und trotzdem einen hohen Grad an Individualität bieten.
burgbad AG: Historie
Die Geschichte des Unternehmens burgbad beginnt 1946 im westfälischen Bad Fredeburg, als Dieter Ruddies eine kleine Manufaktur für Gebrauchsgegenstände aus Holz gründete. Der erste Schwerpunkt lag auf handwerksmäßig hergestellten Holzbaukästen für Kinder, Kaffeemühlen, Nähkästchen und Tapeziertischen. Gerade die Holzbaukästen waren Symbol des Wiederaufbaus und des Traums von einer besseren Zukunft nach dem Krieg. Dieter Ruddies hatte ein außergewöhnliches Gespür dafür, welche Dinge den Menschen im Alltag dienlich waren und erkannte früher als viele andere die Bedeutung, die Möbel für das Bad gewinnen sollten.
Im Jahr 1965 startete burgbad mit der Produktion von Badmöbeln, damals noch unter der Firmenbezeichnung Burg Ideal Bad. Einer der ersten Auftraggeber war das Versandhaus Quelle in Fürth. Damit reagierte das Unternehmen auf den Wandel des Badezimmers vom rein funktionalen Raum hin zu einem Bestandteil des Wohnumfelds. Unter dem Motto „Das Bad der Zukunft wird möbliert sein“ wagte Dieter Ruddies den Sprung ins Badezimmer und das zu einer Zeit, als noch kaum jemand an schöne und funktionale Möbel fürs Bad dachte. Dieser Schritt war der Startpunkt für eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Spiegelschränke, Waschtischunterschränke und Stauraumlösungen wurden sukzessive zu abgestimmten Programmen weiterentwickelt.
In den 1990er-Jahren wuchs burgbad durch gezielte Akquisitionen erheblich. Zu Beginn der 1990er-Jahre erwarb man die Kama Bad GmbH in Greding-Grafenberg und das Werk in Nogent-le-Roi, heute burgbad France. Ende der 1990er-Jahre folgten die Übernahme der Firma Schock für Spiegelschränke und des Mineralguss-Herstellers Miral. 1995 kam die Gründung der burgbad AG, die die organisatorische Basis für eine strukturierte Weiterentwicklung der Gruppe schuf. Damit entstand ein international agierender Badmöbelhersteller mit mehreren Produktionsstandorten.
2005 brachte burgbad mit Room Concept rc40 individuelle Raumkonzepte ein, die variable Einrichtungslösungen fürs Bad und für badnahe Räume ermöglichten. 2008 wurde burgbad eine hundertprozentige Tochter des türkischen Konzerns Eczacıbaşı Holding. 2009 wurden die vier Einzelmarken SeAus Burg, Kama, Schock und Miral unter dem Dach der neu geschaffenen Marke burgbad zusammengeführt. Seit 2010 ist das international agierende Unternehmen mit Produktionsstandorten in Bad Fredeburg, Greding, Lauterbach-Allmenrod sowie im französischen Nogent-le-Roi hundertprozentige Tochter der Eczacıbaşı-Gruppe.
Heute ist die Marke in Märkten wie Deutschland, Österreich und Schweiz, Frankreich sowie Benelux präsent. An insgesamt vier Standorten in Deutschland und Frankreich fertigt burgbad Badmöbel, die national und international begehrt sind. Damit ist burgbad jetzt ein Weltmarktführer für hochwertige Badmöbel und Einrichtungskonzepte für das Bad. Das Unternehmen bietet in allen Segmenten überzeugende Badmöbel-Lösungen an: vom Familienbad in Lack, Furnier oder Holz, vom trendigen oder zeitlos klassischen Badmöbel-Programm über individuelle Designmöbel nach Maß bis zum architektonisch geplanten Raumkonzept.
Burgbad kann etwa 30 Millionen Varianten von Badmöbeln in seinen vier Werken herstellen und damit die individuellen Wünsche seiner Kunden erfüllen. Möglich wird dies durch eine vollständig digitalisierte und hoch flexible Produktion. 2025 investierte CEO Stefan Sallandt acht Millionen Euro in die Automatisierung. Damit gehört das Unternehmen in Sachen Digitalisierung zu den fortgeschritteneren Mittelständlern.
- 1946: Gründung durch Dieter Ruddies in Bad Fredeburg als Holzmanufaktur (Baukästen, Kaffeemühlen, Nähkästchen, Tapeziertische); Holzbaukästen werden Symbol des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg
- 1965: Einstieg in die Badmöbelproduktion unter „Burg Ideal Bad“ mit Versandhaus Quelle als frühem Großkunde; sehr frühe Positionierung des Badezimmers als Wohnraum („Das Bad der Zukunft wird möbliert sein“)
- 1960er bis 1980er: Ausbau zu kompletten Badmöbelprogrammen (Spiegelschränke, Waschtischunterschränke, Stauraumlösungen)
- 1990 bis 1993: Wachstum durch Übernahme von Kama Bad (Greding-Grafenberg) und einem Werk in Nogent-le-Roi (heute burgbad France)
- 1995: Gründung der burgbad AG als organisatorische Basis für internationales Wachstum
- 1997 bis 1999: Übernahmen von Schock (Spiegelschränke) und Miral (Mineralguss)
- 2005: Einführung „Room Concept rc40“ für flexible Raumlösungen
- 2008: Übernahme durch Eczacıbaşı Holding (Türkei)
- 2009: Zusammenführung der Marken (SeAus Burg, Kama, Schock, Miral) unter „burgbad“
- 2010: Vollständige Integration als 100%ige Tochter der Eczacıbaşı-Gruppe
- 2010 bis heute: Produktion an Standorten in Bad Fredeburg, Greding, Lauterbach-Allmenrod und Nogent-le-Roi (Frankreich); Marktpräsenz in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und Benelux sowie Entwicklung zum international führenden Hersteller hochwertiger Badmöbel
- 2025: Investition von 8 Mio. Euro in Automatisierung durch CEO Stefan Sallandt und Positionierung als fortschrittlicher, digitalisierter Mittelständler
burgbad AG in Zahlen und Fakten
| Unternehmenssitz | burgbad AG, Am Donscheid 3, 57392 Schmallenberg |
| Gründungsjahr | 1946 |
| Geschäftsführer | Stefan Sallandt, Esra Eczacibasi Coskun |
| Anzahl Mitarbeiter | ca. 700 |
| Erhältlich | deutschlandweit |
| Produkte | Burgbad bietet hochwertige Badmöbel und Komplettlösungen vom Waschtisch bis zum Spiegelschrank sowie maßgefertigte Designmöbel und Raumkonzepte. |
| Besonderheiten | Das Unternehmen verbindet digitale, flexible Fertigung mit hoher Individualisierung, Nachhaltigkeit und klimaneutraler Produktion. |
| Internetseite | https://burgbad.de/ |
Welche Systeme bietet burgbad AG an?
Burgbad bietet kein einzelnes Standardprodukt, sondern ein breit aufgefächertes System aus Möbeln, Waschtischen und abgestimmten Einrichtungslösungen für das Badezimmer. Im Zentrum stehen Waschtische und Waschtisch-Unterschränke, die je nach Bedarf als Einbauwaschtisch, Aufsatzbecken, Waschschale oder Handwaschbecken gewählt werden können. Ergänzt wird dieses Kernsortiment durch Hochschränke, Seitenschränke, Sideboards, Spiegel, Spiegelschränke und Badmöbel-Sets, sodass sich sowohl kompakte Bäder als auch großzügige Räume vollständig ausstatten lassen.
Besonders stark ist burgbad bei modularen Programmen und Systemlinien. Das Programm sys30 ist darauf ausgelegt, unterschiedliche Formen, Fronten, Griffe, Oberflächen und Waschtischlösungen flexibel zu kombinieren. Es eignet sich auch für schwierige Raumsituationen und erlaubt sogar die Kombination mit Waschtischen anderer Hersteller. Dadurch entsteht ein Baukastensystem, das sich sehr genau an Raummaß, Stil und funktionale Anforderungen anpassen lässt.
Daneben richtet sich das Schnelllieferprogramm sys10 an Kunden, die elegante Badlösungen mit kurzer Verfügbarkeit suchen. Die Kollektionen Eqio, Fiumo, Badu und weitere Serien zeigen, dass burgbad sowohl klassischere als auch moderne Gestaltungslinien anbietet. Je nach Serie reichen die Konzepte von familientauglichen, alltagsfunktionalen Möbeln bis hin zu designorientierten Programmen mit klarer Formensprache und besonderer Materialwirkung.
Ein weiteres Feld sind architektonisch gedachte Raumkonzepte wie rc40. Hier geht burgbad über klassische Badmöbel hinaus und entwickelt Lösungen, die Bad und angrenzende Räume stärker miteinander verbinden. Dazu kommen Zubehör, Materialbibliotheken und Planungswerkzeuge, mit denen sich die Möbel präzise in individuelle Grundrisse einfügen lassen. Insgesamt zeigt das Portfolio, dass burgbad nicht nur Möbel verkauft, sondern komplette Systeme für unterschiedlichste Badwelten anbietet.
Was burgbad besonders macht, ist die Verbindung von Designvielfalt, Systemlogik und hoher Fertigungsflexibilität. Das Unternehmen kann laut IHK rund 30 Millionen Varianten herstellen und dadurch auch sehr spezifische Wünsche wirtschaftlich umsetzen. Genau diese Mischung aus Serienkompetenz und Maßanpassung hebt burgbad im Markt hervor.
Ein zweiter Unterschied liegt in der starken Verzahnung von Produktentwicklung und Raumdenken. Burgbad betrachtet das Bad nicht nur als Ort für einzelne Möbel, sondern als abgestimmtes Gesamtsystem mit Licht, Stauraum, Waschtisch, Spiegel und Materialkonzept. So entstehen Lösungen, die funktional, optisch konsistent und zugleich individuell planbar sind.
| System/Serie | Erklärung |
| Waschtische | zentrale Elemente des Badezimmers, erhältlich als Einbauwaschtisch, Aufsatzbecken, Waschschale oder Handwaschbecken |
| Waschtisch-Unterschränke | Stauraumlösungen direkt unter dem Waschtisch, passend für unterschiedliche Badgrößen und Nutzungsanforderungen |
| Hochschränke | schmale, hohe Schränke für zusätzlichen Stauraum bei wenig Grundfläche |
| Seitenschränke | ergänzende Schrankelemente zur Erweiterung des Stauraums neben dem Waschtischbereich |
| Sideboards | flachere Möbel mit Ablage- und Stauraumfunktion, oft für eine moderne Badgestaltung genutzt |
| Spiegel | funktionale und gestalterische Elemente, die das Bad optisch öffnen und ergänzen |
| Spiegelschränke | Kombination aus Spiegel und Stauraum, besonders praktisch für kleine und mittelgroße Bäder |
| Badmöbel-Sets | abgestimmte Komplettlösungen für ein harmonisches Gesamtbild im Bad |
| sys30 | modulares System für flexible Kombinationen von Formen, Fronten, Griffen, Oberflächen und Waschtischen; auch für schwierige Raumsituationen geeignet |
| sys10 | Schnelllieferprogramm für stilvolle Badlösungen mit kurzer Verfügbarkeit |
| Eqio | Serienlinie mit klassischer bis moderner Ausrichtung, geeignet für vielseitige Badkonzepte |
| Fiumo | designorientierte Serie mit klarer Formensprache und hoher gestalterischer Wirkung |
| Badu | weitere Serienlinie für funktionale und ästhetische Badmöbelkonzepte |
| rc40 | Raumkonzept, das Badmöbel und angrenzende Räume zu einem architektonischen Gesamtsystem verbindet |
| Zubehör | ergänzende Elemente, die Funktionalität und Nutzungskomfort der Möbellösungen erhöhen |
| Materialbibliothek | Planungsgrundlage zur Auswahl passender Oberflächen und Materialien |
| Planungswerkzeuge | Hilfsmittel zur präzisen Integration der Möbel in individuelle Grundrisse und Raumkonzepte |
Was kosten die Produkte von burgbad AG?
Burgbad positioniert sich klar im mittleren bis gehobenen Preissegment für Badmöbel, wobei die Preise stark von Serie, Größe, Ausstattung, Material und dem Umfang mit Spiegel oder Stauraum abhängen. Einfache Lösungen liegen deutlich niedriger als größere, designorientierte Komplettsets mit Spiegelschrank und Doppelwaschtisch.
Bei den kompakten Serien zeigen sich bereits typische Einstiegspreise: Ein burgbad Eqio Waschtisch-Set mit Spiegelschrank ist online ab etwa 1.100 Euro zu finden, während größere Varianten derselben Linie bei rund 1.300 bis 1.500 Euro liegen können. Fiumo bewegt sich meist darüber, zum Beispiel bei etwa 1.600 bis 1.800 Euro für Sets mit Spiegelschrank und größeren Breiten. Auch bei Rocio wird die Bandbreite sichtbar: Ein Set mit Doppelwaschtisch und Spiegel beginnt bei etwa 900 Euro, während die Variante mit Spiegelschrank bei rund 1.200 Euro liegt. Das zeigt, dass die Preisgestaltung nicht nur vom Design, sondern auch von der Ausstattung abhängt, denn ein Spiegel ist günstiger als ein Spiegelschrank, und ein Doppelwaschtisch erhöht den Preis je nach Ausführung deutlich.
Für das flexible sys30-System lässt sich kein einzelner Preis nennen, weil es modular aufgebaut ist und Maßanfertigungen umfasst. Hier beeinflussen Korpus, Front, Griff, Waschtisch und Oberfläche den Endpreis stark. Das macht sys30 eher zu einem Planungs- als zu einem klassischen Katalogprodukt. sys10 ist als Schnelllieferprogramm positioniert und zielt auf stilvolle Lösungen mit kürzerer Lieferzeit. Es liegt ebenfalls im gehobenen Bereich, ist aber oft etwas zugänglicher als individuell geplante Systeme. rc40 gehört eher zu den anspruchsvolleren und damit tendenziell teureren Konzepten, da hier Raumarchitektur, Möbel und Planung besonders eng zusammenspielen.
Insgesamt lässt sich burgbad so einordnen: Die Marke bietet keine günstige Massenware, sondern hochwertige Badmöbel mit klarer Preisspanne. Kleine Sets beginnen bei etwa 1.000 Euro, größere und hochwertigere Lösungen liegen schnell bei 1.500 bis 2.000 Euro oder darüber, während individuell konfigurierte Systemlösungen je nach Ausstattung noch deutlich teurer werden können.
| Produkt/System | durchschnittlicher Preis |
| Eqio Waschtisch-Set mit Spiegelschrank | 1.100 Euro |
| Eqio größere Varianten | 1.300 bis 1.500 Euro |
| Fiumo Sets mit Spiegelschrank | 1.600 bis 1.800 Euro |
| Rocio Set mit Doppelwaschtisch und Spiegel | 900 Euro |
| Rocio Set mit Spiegelschrank | 1.200 Euro |
| sys30 | kein fester Preis, da individuell konfigurierbar |
| sys10 | kein konkreter Preis im Text genannt |
| rc40 | Preis variabel |
| einfache Lösungen | ab etwa 1.000 Euro |
| größere und hochwertigere Lösungen | etwa 1.500 bis 2.000 Euro und mehr |
Vorteile von burgbad AG
- Hohe Verarbeitungs- und Materialqualität
- Enorme Variantenvielfalt (ca. 30 Millionen Möglichkeiten)
- Flexible und hochmoderne, digitalisierte Produktion
- Starke Individualisierungsmöglichkeiten und maßgeschneiderte Raumkonzepte
- Nachhaltige Ausrichtung und klimaneutrale Fertigung „Made in Germany“
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